[:de]Mit Unterstützung des Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (MWK) wurden die folgenden Seminare durchgeführt

eine Fortbildung für Deutsch DozentInnen der Universitäten aus Perm und Tjumen

ein Studienaufenthalt von GermanstikstudentInnen und DozentInnen der Universität Perm

ein Studienaufenthalt von GermanstikstudentInnen und DozentInnen der Universität Tjumen

Mit Unterstüztzung des Niedersächsischen Sozialministeriums wurden folgende Projekte unter dem Motto durchgeführt:

„10 Jahre Partnerschaft in der Fortbildung und dem Erfahrungstausch mit MitarbeiterInnen und ExpertInnen der Sozialarbeit – Rückblick und Perspektiven

Bei der Rückschau der gemeinsamen Arbeit ist beiden Partnern besonders wichtig:

Darstellung der entwickelten Konzeption der gemeinsamen Fortbildungen – Erfolge und Entwicklungen – unter Einbeziehung der Teilnehmerinnen an dem bisherigen Programm.

Vor diesem Hintergrund steht das geplante Beratungs- und Fortbildungsprogramms unter dem Thema für den Erfahrungsaustausch im Jahr 2017:

„Burnout Prävention in den Feldern der Familien- und Altenhilfe

Die Fortbildung zu diesem Themenkomplex umfasst die theoretische Darstellung des Phänomens, sowie die Hospitation in sozialen Einrichtungen in Lüneburg, die entsprechende Programme des betrieblichen Gesundheitsmanagements realisiert haben, z.B. „gesundes Unternehmen“, sowie Trainings zur „Sozialen Kompetenz“ mit Elementen des Umgangs mit „schwierigen Situationen im beruflichen Alltag“

Beim Gegenbesuch in Tjumen werden die Fachleute aus den besichtigten Einrichtungen methodische Workshops durchführen, um die LeiterInnen und Beschäftigten in der Burnout Prävention zu schulen. Es wird eine wissenschaftlich praktische Konferenz zum 10-jährigen Bestehen der Zusammenarbeit durchgeführt. Die Darstellung der entwickelten Konzeption der gemeinsamen Fortbildungen wird evaluiert und ein Perspektivplan der weiteren Kooperation erarbeitet

„Pilotprojekt zur dualen Ausbildung in sozialen und pflegerischen Arbeitsfelder“

Wie oben skizziert gibt es aus Sicht der Tjumener Sozialexperten den Wunsch einen Ausbildungsgang für diese Gruppe der sozialen Beschäftigen, die in den „regionalen sozialen Zentren als integrierte Dienste der Jugend,- Familien- und Altenhilfe“ (im russischen genannt: Komplexzentren) zu entwickeln. Es gibt Ideen beider Seiten für ein solches Ausbildungsprogramm. Es ist beabsichtigt in einer Konferenz im Tjumen einen ersten Meilenstein hierfür vorzustellen.

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[:de]Projekte 2017[:]